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14. 05.2012: Start Kurs Babymassage VHS

Saison 2007

 

24h Fohnsdorf, 3. Gesamt, 700km, 5800HM

24h Grieskirchen, 7. Gesamtrang, 730km, 6000 HM

 

 

Während der Ausbildung zum Instruktor Rad: Auf der Bahn des Ferry Dusikastadions im Jänner in Wien

Weststerirische Rundschau

So nach dem Motto "Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt", habe ich mich Ende des Jahres entschieden meine langjährige nebenberufliche Tätigkeit als Coach, Supervisor und Mentaltrainer ab April als Hauptberuf auszuüben. Unter anderem auch da ich im Dezember 2006 nochmals Papa wurde. Und nun kam es doch anders: Ein interessantes Angebot im Jugendbereich, als Bereichsleiter für offene Jugendarbeit, prüfte meine Flexibilität. Ich entschied mich um und war offiziell wieder gut ein Jahr für 30h im Sozialbereich und weiterhin nebenberuflich in meinen bekannten Agenden unterwegs.

  

Aufgrund der Anzahl an privaten Veränderungen war es auch lange Zeit nicht klar ob ich die Saison 2007 wettkampfmässig auslasse.

Da aber das Jahr 2004 als meine Tochter geboren wurde, super erfolgreich wurde, nehme ich die Geburt von Michael als Wink des Schicksals und freute mich schon auf das Jahr 2007!

24h Grieskirchen 2007

Das erste 24h Rennen 2007 in Österreich/Europa auf der Strasse überhaupt ist vorüber! Nach der Absage vom 24h Rennen in Theiss im Mai, und der Absage des 24er von Garching (findet nur mehr alle 2 Jahre statt), gab es heuer den großen Run auf Grieskirchen. Dementsprechend stark war das Teilnehmerfeld (knapp 800 Teilnehmer gesamt, knapp 100 Solofahrer) und auch die Qualität der Teilnehmer Kurz: 730km und knapp 6.000 Höhenmeter waren mein Resultat! Damit wäre ich im Vorjahr noch 2ter geworden, aber dieses Jahr hat es damit „nur“ zum 7.ten Platz gereicht.

 

Nun aber die „Whole Story“:

Nach letzten Vorbereitungen am Donnerstag (mein Ghost Rad frisch serviert vom Radsport Weichberger retour bekommen- Danke Reinhard, Danke Dieter fürs holen) montierte ich am Donnerstag noch einen neuen Vorbau: Laut Beschreibung für gemütliches Stadtfahren…..ein Trekkingvorbau für alte Damen, aber genau passend für mich. So fuhr ich heuer erst 3 mal über 100Kilometer und jedes mal bekam ich nach 4 h derartige Lendenwirbelprobleme dass ich mich zu dieser Entscheidung hinreissen lies. Und es war gut so.

 

Am Freitag reisten mein betreuender Vater Helmuth und ich mit dem Wohnwagen an. Eine Premiere, aber echt empfehlenswert für solche Aktivitäten. Nach 4h Fahrt in Grieskirchen angekommen, fuhren wir beide mal eine Testrunde: 21km mit 173 Höhenmeter, die echt gemein verteilt sind. Unter uns gesagt hab ich mir die Runde leichter vorgestellt, aber die strecke ist ohnehin für alle gleich…. Danach galt es den idealen Schlaf/Betreuungsplatz im Zentrum in Grieskirchen zu finden und die Startnummern zu holen. Ersteres wäre natürlich am Berg leichter und besser gewesen (zwecks schnellen vorbeifahren im Flachen), aber ich wollte meinen Betreuern die Abgeschiedenheit ersparen.

 

Außerdem wusste ich ja, dass ich noch mit Christoph Strasser am Renntag rechnen durfte. Ja, richtig gelesen Der Ultracycling Weltmeister hat einmal die Seite gewechselt und wollte seinem Mentalcoach auf die Finger ähh Rad schauen...

Also nachdem wir endlich unseren Platz zugewiesen bekommen haben, gings ans Aufbauen, kochen, und Ersatzrad schrauben. Nach ein paar Entspannungsbieren und vielen netten Gesprächen mit anderen bekannten Radlern gings dann um Mitternacht in die Wohnwagenburg….

Ein aufgewühlte Nacht später, einen großen Frühstück und letzten Vorbereitungen war es dann soweit. Um Punkt 12:00 wurden die 24h Team und Solofahrer auf die Strecke losgelassen.

 

Es ging gleich recht schnell zur Sache. Normal, aber immer wieder sehr hart für 24h Solofahrer die diese schnellen Antritte im Vergleich zu den Staffelfahrern und 6h Fahrern anders kompensieren müssen. 34er bis 36min. Runden, d.h. mit knapp 38er Schnitt ging Anfangs dahin. Als uns dann noch die 6h Radler (diese waren 15 min. vorher gestartet) einholten, wurde es nochmals hart. Aber ich konnte trotz meines geringen Trainingsaufwandes recht gut mithalten. Erst in der letzten Runde der 6h Fahrer lies ich am vorletzten Berg die Gruppe ziehen. Mit taten es fast alle andern 24h Solofahrer gleich und so pendelten sich unsere guten Rundenzeiten so um 40 min. (gut 32 Schnitt) ein.

In dieser Zeit klappte die Betreuung durch meinen Vater einwandfrei. Ich konnte nur nicht allzu viel Nahrungsmittel zu mir nehmen, da ich sehr intensiv unterwegs war. Auch machte meine Zunge die Bekanntschaft eines Insektes, welches mich prompt ebendort stach. Aber trotz meiner Vielzahl an Allergien, bekam ich nur einen kleinen Pustel. Praktisch wenn man nicht mehr an alles glaubt…:-)

 

Christoph Strasser war zum Startschuss schon hier und brachte mir gerade in der Anfangsphase zweimal Flaschen. Bei dem hohen Tempo im Start/Zielbereich war dies sehr angenehm. So nahm ich abwechselnd Eurolyt, Flüssignahrung von Fresenius, und hie und da festes wie Riegel und Salzbrezeln zu mir. Auch mein normalerweise ständiger Dauerbegleiter –die Übelkeit- war zwar manchesmal anwesend, aber im ganzen Rennen musste ich mich kein einziges mal übergeben...(für mich ja ungewöhnlich!)

Während das Rennen so seinen Lauf nahm und ich meine Runden gleichmäßig abspulte, platzierte ich mich immer weiter nach vorne. So lag ich dann in der Nacht in Reichweite hinter dem dritten und fuhr wie immer in den Nachtstunden tolle Rundezeiten. Auch hier wurde ich wieder Bekleidungsmäßig von Christoph auf der Strecke versorgt. Alle anderen schnellern Solofahrer hatten ja ihre Betreuer an den Hügeln platziert oder hatten 2 Betreuer an der Strecke. Die Nacht an sich war wunderschön! Wir hatten generell großes Wetterglück. Der angekündigte Schauer fand nicht statt, sondern eine wunderschöne Vollmondnacht leuchtete uns den Weg! Howling Wolf!

Einziges Pech in den Nachtstunden: Ich fuhr mit meinem „Schatten“ dieses Rennes, Roman Hofer, in den Wechselbereich ein: Plötzlich bleibt vor uns ein Solofahrer mitten im Weg stehen. Roman kommt noch vorbei, ich nicht. Beim Zusammenstoß verlier ich den Zeitnehmungschip, merke es aber nicht. Ich fahre eigentlich sofort weiter, da kaum was passiert ist. In der nächsten Runde hohlen mich dann Helmuth und Christoph vom Rad und montieren mir einen neuen Chip, da ein aufmerksamer Zuschauer den Unfall bemerkt hat. Danke!

 

Bitter wurde es für mich nach ca. 16,5h also um 4:30 früh….eineinhalb Stunden plagt mich Sekundenschlaf und mein niedriger Puls. So ist es zwar normal wenn der Puls nicht mehr viel mehr als 140 geht, aber bei mir ging es ja schon fast 2 stellig zu….Schmerzen im Magen/Bauch und linken Knie etc. ein ganze Liste hätte ich schreiben können. In dieser Phase verlor ich viel Zeit, und musste ich auch tief in die mentale Trickkiste greifen, aber um ca. 6 Uhr früh gings dann wieder ordentlich. Jeder Fahrer hatte natürlich in diesen Rennen irgendwann einmal Phasen bei denen es besser oder schlechter ging. Ich weiß mittlerweile dass es manchesmal Stunden dauert, aber es wird wieder. Aber derzeit halte ich es mit Rosenstolz: „Manchmal sind die Dinge gar nicht so wie man sichs vorgestellt hat sondern besser…….!

 

So gings dann zur Morgenstund wieder recht gut. Mein Frühstück wurde mir von Christoph wieder per Rad serviert, der sich dann aber später wieder Richtung Heimat begab. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich mir über meine Platzierung nicht im klaren. Im nach hinein weiß ich, ich war 4./5 und das Podium nur einen Hauch entfernt. Leider ging aber auch diese Hochphase wieder recht bald zu Ende und so kam der nächste brutale Einbruch um ca. 8:30: den 15% Anstieg stand ich im Wiegetritt mit 9km/h nach oben! Auf der Geraden ging nicht mehr als 24km/h… So war es klar dass mich in der 31.Runde (nach 666km) Roman Hofer und Rzen Heinz überholten und ich die Lücke zum Vorjahressieger Feuerhuber nicht schliessen konnte. Die letzten 2 Runden fuhr ich wieder in einem ordentlicheren Tempo hatte, aber das Pech keine Staffelfahrer zu finden. So fuhr ich die letzten Runden echt Solo.

 

Nach 730km, und 6.000 Höhenmeter war Schluß und das 24h Rennen von Grieskirchen Geschichte:

Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, lag ich die meiste Zeit (20h) in Podiumsreichweite. Eine Runde mehr waren Plan (750km), damit wäre ich aufs Podium gekommen, aber ich wurde eben in den letzten Stunden überholt. Mit meiner Leistung bin ich trotzdem sehr zufrieden, denn ich bin die 24 Stunden durchgefahren und dies mit 30km/h Schnitt: abgesehen von einer Reparaturpause und einmal Licht/Helmwechsels war ich immer am Rad! Perfekt betreut wurde ich wieder einmal von meinem Vater Helmuth und von Christoph Strasser.

  

Der Sieg ging an RAAM Finisher und zigfachen Glockerman Franz Venier. Mir fehlte aufs Podium eben eine Runde, also knapp eine Stunde. Die drei Fahrer vor mir liegens insgesamt gerade mal 28 min. vor mir. Gesamt eine tolle Veranstaltung mit herrlichen Wetter und echt anstrengender Topographie. Und es ist schön zu sehen dass es eine Menge hungriger Extremradler gibt, die diese extreme Sportart immer seriöser und instensiver ausüben: Danke, meinen Betreuern, Freunden für das mitfiebern und Unterstützung!

 

BGM Strahner, Siegerehrung

3.Platz 24h Fohnsdorf 2007

Topresultat nach den letzten turbulenten und kranken Wochen! Obwohl ich in den letzten 6 Wochen seit dem 24h Rennen in Grieskirchen nur knapp 400km gefahren bin, half mir meine mentale Stärke wieder übers Rennen! Nach 14 Stunden führte ich sogar mit einer Runde Vorsprung! Leider machte sich dann doch irgendwann die fehlenden Kilometer bemerkbar und ich mußte mich mit dem 3.en Rang begnügen. Trotzdem, ein gelungenes Saisonfinale am Stockerl.

Der komplette Rennbericht:

Obwohl ich in den letzten 6 Wochen seit dem 24h Rennen in Grieskirchen nur knapp 400km gefahren bin, weil ich eine Magen Darmgrippe und 2 mal Angina durchstehen mußte, half mir meine mentale Stärke wieder übers Rennen. Aber da muß ich weiter ausholen: Als 2 facher Familienvater steht natürlich die Familie hoch im Kurs und da brachten die Kinderlein bzw. der Italien Urlaub ein paar Bakterien und Viren mit…. Das führte Mitte Juli dazu dass wegen einer Magen Darm Grippe aus dem Kindergarten kreislaufmäßig kollabiert bin, weil ich auf 54 kg abgemagert bin. Darum dann auch die Entscheidung nicht in Tschechien zu starten sondern lieber die Zeit bis Fohnsdorf nutzen. Leider kamen da noch 2 mal Angina dazwischen dass ich erst am letzten Tag überhaupt meine Entscheidung traf zu starten.

 

Am Vorabend wurden noch verlässliche Freunde kontaktiert die sich die Betreuung aufteilten, da keiner das ganze Wochenende Zeit hatte. Vielen dank meinen TOP Betreuern, Erich Tausendschön, Andreas Jaklitsch und Andy Tösch die sich im wahrsten Sinne des Wortes die Betreuungsflaschen in die Hand gaben und einen perfekten fliegenden Wechsel absolvierten. Immerhin betreuten sie ja nicht nur mich sondern auch einen Extremradkollegen, Reinhard Wendler, der ebenfalls das ganze Rennen über groß aufzeigte. So konnten meine Betreuer gleich 2 Top gelegene Fahrer, manchesmal waren wir 1. er und 2er, anfeuern und versorgen.

Nach bei mir schon ritualisierten Vorwettkampf Einschmieren etc., fuhren Reinhard und ich 10 Minuten vor Start noch eine halbe Runde zum Einfahren. Um 14:00 ertönte das Startsignal und obwohl es hinter dem Wettkampfauto neutralisiert rausging kam es gleich zu den ersten Stürzen. Ich hatte Glück und kam immer gut vorbei. Nach ca. 2 subjektiv eher ruhigen Runden gings dann schon recht bald zur Sache. So mußte ich mich bereits nach 40 minuten übergeben und mir gings nicht wirklich gut. Nach 4 Stunden nochmals Flüssignahrung erbrochen und so kramte ich tief in meiner mentalen Mottenkiste. Wärendessen schlug Reinhard ein rechtzügiges Tempo an und hatte bald eine Runde Vorsprung und ich lag immer so zwischen 2.und 4. Platz. Trotzdem stand ich nun vor der Wahl: Die Entscheidung zu leiden oder es zu genießen 24h zu radeln war aber recht einfach! Mein Frau sagt mir zum Abschied: „Genieße die Zeit, du kannst 24h Radfahren und musst- brauchst sonst nix tun!“ Diesen Ratschlag beherzigte ich, begann dank meiner Betreuer ordentlich zu essen und trinken und versuchte jedes halbwegs schnelle Hinterrad zu erwischen. Dies führte dazu dass ich nach 14 Stunden sogar mit einer Runde Vorsprung am 1en Rang lag! Ich liebe es ja in der Nacht zu fahren und genauso verflogen diese Nachtstunden in denen ich meine Umwelt kaum wahrnahm. Viele Freunde, Zuschauer die mich anfeuerten, konnte ich nicht wirklich wahrnehmen, aber mit einem Liedchen auf den Lippen führte ich mich stundenlang in eine andere Welt.

Bei trockenen Wetter und toller Zuschauerkulisse gings auf meinem Ghost über die Nacht in den Morgen. Leider machte sich dann doch irgendwann die fehlenden Kilometer bemerkbar und ich verlor meine guten Rundenzeiten. Sehr mühsam quälte ich mich am Vormittag durch Fohnsdorf. Schnelle Antritte und stehen Bergauf waren mittlerweile fast unmöglich , da im Oberschenkel sehr krampfgefärdend. Ich bäumte mich zwar in den Mittagstunden nochmals, da ich für mich ein Chance sah noch 2ter zu werden bzw. ich den exakten Abstand zum späteren Sieger nicht wusste. Aber dies ging nur eine Stunde gut und danach konnte ich nur mehr um den Kurs rollen. Vorallem aber in den letzten Runden war die Zuschauerkulisse einmalig und alle 10 Minuten, beim Anstieg zum Arbeiterheim, hob einen eine Welle der Begeisterung, des Johlens und der Freude über den Berg!

1. Gernot Grillmaier

2. Jürgen Katscher

3. Thomas Jaklitsch 5.Reinhard Wendler

Bei der tollen Siegerehrung vor sicher 1500 Menschen lief Gänsehaut meinen Rücken hinunter...danke!

 

Vielen dank nochmals meinen Betreuern, Erich T.(1erste Schicht bis 22.00), Andreas J.(2te und Nachtschicht bis 9:00 früh) und Andy T. (fürs Finale bis 14:00) die am Freitag abend meiner spontanen Entscheidung zu starten, folgten und mich toll betreuten!

Im Bild rechts Andy Tösch und Ich bei der Siegerehrung am Fohnsdorfer Hauptplatz

 

Schlussendlich belegte ich mit knapp 700km und 5800 Höhenmeter den 3. Gesamtrang und im Lichte meiner Vorbereitung ist dieses Resultat großartig. Vorallem ist Fohnsdorf meiner Meinung nach der technisch schwierigst zu fahrende 24h Kurs der einem alles abverlangt!  

Kainachtaltrophy 2007

Mein persönlicher Höhepunkt als Veranstalter im Extremradsport: Die 2. Kainachtaltrophy in Zwaring-Pöls, der 12 und 24h Rennradevent mit Einzel und Staffelbewerben, fand heuer von 7. - 9. September 2007 statt.

Am letzten Fereienwochenende gab wieder Spitzenleistungen der Extreme in Zwaring-Pöls, südlich von Graz: 12 oder 24 Stunden lang radelten Hobby und Spitzenradfahrer bei der Verbund Kainachtaltrophy für einen Guten Zweck im Kreis! Auf einem 6,7km langen mit 17 Höhenmetern recht flachen Rundkurs verbrachten 300 Radfahrer aus 6 Nationen 12 oder 24 Stunden entweder Einzeln oder als Staffelfahrer im Sattel. Über 2500 Zuschauer, von Freitag bis Sonntag, zollten den Spitzenleistungen der Radsportler Respekt! Nach 12 Stunden waren Arno Kaspret und Eduard Fuchs, nach jeweils 489 Km im 12h Bewerb um gerade einmal 3 Sekunden getrennt! Ebenfalls fiel die Entscheidung der 24h Solo Herren in der letzten Runde: Fast 900 Kilometer fuhr der slowenische Solosieger Marko Baloh in 24 Stunden, knapp gefolgt von Ultraradweltmeister Christoph Strasser und Thomas Stindl.

Über 65.000 Kilometer wurden von den Solo und Staffelteilnehmern für einen behinderten 4 jährigen Buben aus Graz und den Soforthile Fonds Zwaring Pöls von den Radlern gestrampelt. Beide Zieleinkünfte verliefen unter tosenden Beifall von hunderten Zuschauern dieses einzigen österreichischen Weltcupbewerb des Internationalen Extremradverbandes.

Ergebnis:

12h

12 h Herren: 1.) Arno Kaspret 2.) Eduard Fuchs 3.) Franz Kohlsdorfer (GER)

12 h Damen: 1.) Macketanz Claudia (GER) 2.) Brigitte Kurz 3.)Silvana Steindl

12 h Staffel Herren:

1.) RC Come Back Team 1 2.) RC Askö Raaba 2 3.) Elektro Großschädl

12 h Staffel Damen:

1.) Bikestore LADIES First 2.) Raiba Preding 3.) Frauenbewegung Zwaring Pöls

12 h Staffel Mixed:

1.) URC Volksbank Leibnitz 2.) Team Brandl Brot 3.) Fußballclub Zwaring Pöls

24h

24 h Herren: 1.) Baloh Marko (SLO) 2.) Christoph Strasser 3.) Stindl Thomas

24h Herren Masters: 1.) Johann Wünscher 2.) Hans Peter Burger 3.) Wilhelm Bürger

24 h Damen: 1.) Vicki Grunicke (GER) 2.) Heidi Jensen (DAN)

24 h Staffel Herren:

1.) KJ Racing Téam 2.) hurtigflink LTC 3.)SELECT Velo Blitz

24 h Staffel Mixed:

1.)Team Oberösterreich 2.) FIT is HIp 3.) FF – Werndorf

24 Big Team:

1.) Select Team